L

Unbeständig, unstabil
Lippe; Schamlippe
Verletzung, Störung
Bauchspiegelung. Diese „minimalinvasive“Operationsmethode birgt spezielle Risiken: Verletzungen von Nachbarorganen wie Darm, Harnblase, Harnleiter oder auch Blutgefäßen. Darüber muss aufgeklärt werden. Siehe auch: Minimalinvasive Eingriffe
Eröffnung der Bauchhöhle
verborgen, unsichtbar, aber vorhanden
zeitweiliges Verborgenbleiben von Krankheiten
seitlich, seitwärts von der Mittellinie aus gesehen
Nach den Regeln der (ärztlichen) Kunst. Der Ausdruck ist veraltet. Auf ärztliche Kunst (Spezialistentum) gibt es keinen Anspruch. Der Patient hat nach dem Gesetz (§ 630a Abs. 2 BGB) Anspruch auf den zum Zeitpunkt der Behandlung allgemein anerkannten Standard. Hier formuliert das Gesetz ungenau, denn es gibt nicht den einen Standard. Es gibt oftmals viele Behandlungsalternativen. Es muss also richtig im Plural heißen: Facharztstandards. Die medizinischen Facharztstandards geben Auskunft darüber, welches Verhalten von einem gewissenhaften Arzt im Zeitpunkt der Behandlung erwartet werden kann. Die Standards repräsentieren den jeweiligen Stand der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und der ärztlichen Erfahrungen, die zur Erreichung des ärztlichen Behandlungsziels erforderlich sind und sich in bewährt haben. Ein Unterschreiten der Facharztstandards ist behandlungsfehlerhaft.
Versterbensrisiko
weiße Blutkörperchen
sexuelle Erlebnisfähigkeit
Milz
Band: bindegewebliches Gebilde zur Verbindung von Knochen
Zunge
Fettabsaugung: Ein gefährlicher, medizinisch nicht notwendiger Eingriff aus dem Bereich der Schönheitsindustrie. Über die Risiken muss, weil es sich um eine Schönheitsoperation handelt, gemäß der einschlägigen Rechtsprechung schonungslos aufgeklärt werden.
Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit
abnorme Gangbildung zwischen Gehirnräumen und Nase beziehungsweise Ohr  mit Austritt von Gehirnflüssigkeit
Ausfluss von Gehirnrückenmarksflüssigkeit
Unfähigkeit zu sprechen oder sich zu bewegen bei gleichzeitig völliger Klarheit des Bewusstseins
Stimm- und Sprachtherapeuth
Halswickelbandage
örtliche Betäubung
Hexenschuss, Kreuzschmerzen
Handwurzelknochen
Ausrenkung. Erkennt ein Arzt die Luxation nicht, liegt in der Regel ein  Behandlungsfehler (Diagnosefehler) vor. Wird zum Beispiel eine Ausrenkung der Schulter übersehen, so tritt häufig eine Nekrose (Absterben) des Oberarmkopfes auf. Der abgestorbene Oberarmkopf kann dann nur noch entfernt und endoprothetisch ersetzt werden, mit den entsprechenden Folgen und Lebensbeeinträchtigungen.
Lendenwirbelkörper
Entfernung von Lymphknoten
Flüssigkeit, die durch Austritt von Blutplasma in das Gewebe entsteht.

Lymphknotenschwellung

eine medikamentöse Therapie, die zur Auflösung von Blutgerinnseln eingesetzt wird, etwa bei der akuten Behandlung von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Sie ist sehr erfolgreich, leider auch risikoreich und hat ein eng begrenztes Zeitfenster.

M

Fleck, fleckenförmiger Bezirk an oder in einem Organ; zum Beispiel der gelbe Fleck im Auge. Dieser ist der zentrale Bereich der Netzhaut, die Stelle des schärfsten Sehens. Hier besitzt die Netzhaut die größte Auflösung, wie man sie beispielsweise beim Lesen benötigt. Der Durchmesser beträgt drei bis fünf Millimeter.

Erweichung

bösartig

Fußknöchel

Brustwarze

weibliche Brust

Brustkrebs. Etwa jede achte Frau erkrankt statistisch an einem M. Hochverdächtig für Brustkrebs ist jeder einseitige Knoten in der Brust. Ganz besonders, wenn er sich derb anfühlt.

bildgebende Methode zur Früherkennung von Brustkrebs

Unterkiefer

Hand

ist ein Antikoagulanz, siehe dort.

Kaumuskel

Entfernung der weiblichen Brust

Oberkiefer

Der MDK ist der Beratungs- und Begutachtungsdienst der Gesetzlichen Krankenkassen. Er erstellt unter anderem auch Gutachten wegen des Verdachts auf einen Behandlungsfehler.
Die den Körper in zwei Hälften teilende Ebene in der Körpermitte, siehe auch: Sattigalebene

mittelwärts

Mark (Knochenmark, Zentralnervensystem)

Siehe: Vermehrte Bedürfnisse

Das maligne Melanom oder „schwarzer Hautkrebs“, ist ein hochgradig bösartiger  Tumor der Pigmentzellen (Melanozyten). Er neigt dazu, früh Metastasen über Lymph- und Blutbahnen zu streuen, etwa in die Knochen, Leber, Lunge oder das Gehirn.

Der erste Stuhl des Kindes, der schwärzlich-grünlich aussieht. Gewöhnlich wird er nach der Geburt ausgeschieden. Wenn er schon in der Gebärmutter vorzeitig in das Fruchtwasser abgeht, so ist das nein Notfall. Eine schwerwiegende Komplikation ist das Einatmen des verunreinigten Fruchtwassers (Mekonimaspiration).

Pigmentzelle
Hirn- und Rückenmarkshäute

Entzündung der Hirn- oder Rückenmarkshaut. Schon bei bloßem Verdacht auf M. muss eine notfallmäßige Einweisung erfolgen, da es sich um eine potentiell lebensbedrohliche Erkrankung handelt. Keinesfalls darf die gebotene Liquordiagnostik unterbleiben. Therapieverzögerungen können die Prognose entscheidend verschlechtern.

Erkrankung des Meniskus (Knorpel des Kniegelenks)
Knorpel des Kniegelenks. Es gibt einen Innenmeniskus (Meniscus medialis) und einen Außenmeniskus (Meniscus lateralis). Degenerative Veränderungen des Meniskus (Gonarthrose) sind schwer zu behandeln. Arthroskopische Bohrungen oder Mikrofrakturierungen führen, soweit sie überhaupt erfolgreich sind, lediglich zur Neubildung minderwertigen Faserknorpels, der im Gegensatz zum ursprünglich hyalinen Knorpel weniger belastbar ist.

zwischen

den Stoffwechsel betreffend

Tochtergeschwulst

Mittelfuß

Blähungen

Episodisch auftretender intensiver Kopfschmerz.

Kleinwuchs des Kopfes: Pathologische Verkleinerung von Umfang und Inhalt des Schädels im Vergleich zu den altersgemäßen Größenverhältnissen der übrigen Körperteile, sog. „Vogelkopf“.

Harnentleerung

Auch die sogenannte „Knopfloch-OP“ oder „Schlüssellochchirurgie“ birgt Risiken. Es gibt keine harmlosen Eingriffe. In manchen Fällen sind die Risiken der minimalinvasiven Eingriffe höher und die Ergebnisse schlechter als bei der konventionellen Chirurgie. Siehe auch: Laparoskopie
multiple organ failure = Multiorganversagen
Lähmung einer einzelnen Extremität

krank

Krankheitshäufigkeit

Krankheit

entzündliche Darmerkrankung
Tumor des Lymphsystems

Sterblichkeit

Beweglichkeit, Bewegungsfähigkeit
die Gesamtheit der vom Hirn gesteuerten menschlichen Bewegungsabläufe

Schleimhaut

vielfältig

Muskel

Muskelschmerz

Röntgenkontrastdarstellung des Wirbelkanals
Rückenmarkentzündung

Knochenmarkstumor

Rückenmark

chronische Rückenmarkserkrankung
schmerzhafte Muskelverhärtung

Herzmuskel

gutartiges Geschwulst aus Muskelgewebe

Muskelentzündung

N

Nabelschnurknoten, Nabelschnurumschlingung, Nabelschnurvorfall. N. können zu Sauerstoffmangel des Ungeborenen führen. Beruhen sie auf einem Behandlungsfehler, rechtfertigen die mit einer Sauerstoffunterversorgung einhergehenden schwersten Hirnschädigungen höchste Schmerzensgelder und Schadensersatzleistungen.

Betäubungsmittel

Das Geborenwerdende, die noch ungeborene Leibesfrucht (als Rechtssubjekt). Der N. wird als schon geboren angesehen, soweit es sich um seine Vorteile handelt. Der N. ist Träger von Grundrechten. Er wird strafrechtlich beschützt. Zivilrechtlich hat er Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld bei vorgeburtlichen Schädigungen, beispielsweise durch Arzt oder Hebamme.

Nase

Gesäßbecken

Kahnbeinbruch

Absterben von Organen oder Geweben
der Neugeborene
Durch Nerven bedingt

Nervenschmerzen

Hirnschädel

Nervenzellen

Erkrankung der Nerven
Nervenleiden aus psychischer Ursache

fortschreitender Funktionsverlust der Niere, im Endstadium: Dialyse (Hämodialyse) oder  Transplantation einer Niere.

Krankheitsursache

Nacken

Gallertkern (der Bandscheibe)
nichtchirurgische Behandlung des Bandscheibenvorfalls durch die minimalinvasive Gabe von Gas (Ozon).
Bandscheibenoperation

ist eine rhythmisch verlaufende, unkontrollierte Bewegung eines Organs, meist des Auges. Oft tritt Schwindel als Beschwerde hinzu.

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O

Ansammlung von Flüssigkeit in Gewebe, etwa Lunge, Beine.
Ansammlung von Flüssigkeit in Gewebe, etwa Lunge, Beine.

Speiseröhre

Riechnerv

wenig, klein

Schultergelenksentzündung

Geschwulst

Augenentzündung

Sehnerv

Die O. ist eine degenerative unheilbare Erkrankung des Sehnervs, die häufig zur Erblindung führt.
Zum Mund gehörig; durch den Mund (orale Medikamenteneinnahme).

Augenhöhle

Stütze

degenerative Knochenerkrankung
(gutartige) Knochengeschwulst

Knochenmarksentzündung. Siehe unbed.: Ostitis

Knochenerweichung
Fixierung/ Verbindung von Knochen oder Fragmenten mit Schrauben, Metallplatten, Drähten und Nägeln mit dem Ziel, dass diese wieder zusammenwachsen. Es ist eine zweite Operation notwendig, um das Material wieder zu entfernen. Darüber muss aufgeklärt werden.

Knochendurchtrennung

Knochenentzündung; Knocheninfektion. Mit modernen Therapien gelingt es fast immer, die Infektion abzuheilen. Aber es besteht noch nach vier bis fünf Jahrzehnten die Gefahr des Rezidivs, nämlich dann, wenn die allgemeine Abwehrlage so weit herabgesetzt ist, dass die im Körper befindlichen Keime wieder eine akute Knochenentzündung verursachen.

Eierstock

Eisprung

P

harte Hirnhaut

Kinderheilkunde

Gaumen

Handfläche, Handteller
Bauchspeicheldrüse

Bauchspeicheldrüsenkrebs hat eine schlechte Prognose mit geringer Überlebenszeit, intensiven Schmerzen, Verdauungsstörungen, Gewichtsverlust und Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“).

Bauchspeicheldrüsenentzündung

abnorme Empfindung
vollständige Lähmung
beidseitige unvollständige Lähmung
Lähmung zweier symmetrischer Extremitäten, etwa: Lähmung beider Beine bei Querschnittlähmung
Wissenschaft und Therapeutik, die sich mit Rückenmarksverletzungen und deren Folgen beschäftigt.
Gewebe eines Organs, dass dessen Funktion bedingt (etwa: die Alveolen der Lunge, die Nephrone der Niere,); im Gegensatz zum bindegewebigen Stroma (Gerüstgewebe).
unvollständige Lähmung

Kniescheibe

Bruch der Kniescheibe. Diese birgt einen statistisch häufigen Eintritt von Komplikationen, Dauerschäden und auch Spätschäden, wie etwa Dauerschmerzen, Kraftminderung, Arthrose oder Morbus Sudeck (siehe dort).

Verrenkung der Kniescheibe. Diese ist ein Notfall. Die Kniescheibe muss unverzüglich in die korrekte Position gebracht und stabilisiert werden, sodann müssen gemäß den Facharztstandards die Motorik, die Durchblutung und die Sensibilität untersucht werden. Wird dies nicht gemacht, liegt ein Behandlungsfehler vor.

krankheitserregend

krankhaft

perkutane endoskopische Gastrostomie künstlicher Zugang von außen durch Haut und Bauchwand in den Magen in den Magen.

Becken

Glied

Juristisch problematisch sind Penisverlängerungen, die als Schönheitsoperationen gelten. Deshalb muss über die weitreichenden Gefahren und eingeschränkten Erfolgsaussichten dieser teuren vom Patienten selbst zu bezahlenden Eingriffe schonungslos aufgeklärt werden. Möglich sind auch Penisverdickungen, auch in Kombination mit Penisverlängerungen.

Durchbruch durch eine Organwand (Durchbohrung)
Rückenmarksnarkose, Abkürzung PDA

Herzbeutel

anhaltend, bleibend

Personengroßschäden sind solche Personenschäden, bei denen aufgrund der Verletzungen (Verkehrsunfall/ Behandlungsfehler) hohe Schadensersatzforderungen geltend gemacht werden können: Schmerzensgeld, Haushaltsführungsschaden, Erwerbsschaden und Vermehrte Bedürfnisse (etwa: Pflegekosten oder behindertengerechte Hausumbau). Große Personenschäden resultieren etwa aus Fehlern bei der Geburtsleitung (Geburtsschäden), Querschnittlähmungen, Schädel-Hirn-Trauma, Polytrauma (schwerste Mehrfachverletzungen), oder Rückenoperationen.

Knochenhaut

Außen, am Rande

Bauchfell

Bauchfellentzündung. Diese ist lebensbedrohlich, weil die Folge eine toxische Schädigung vitaler Organfunktionen des Gesamtorganismus, Kreislaufschock und Multiorganversagen ist.

Abklopfen zur Diagnostik
Durch die Haut hindurch
Anhaltend, dauerhaft

Fuß

Reizaufnahme durch Sinneszellen
Gesamtbild der in Erscheinung tretenden erblichen Merkmale
Finger-, Zehenglied
Schmerzen in nicht mehr vorhandenen (amputierten) Gliedmaßen. Das Phantomempfinden kann auch in einem Juckreiz bestehen. Ein Phantomschmerz muss schmerzensgelderhöhend berücksichtigt werden, ist aber nicht leicht zu beweisen.

Rachen

Venenentzündung
bildgebende Darstellung der Venen mit Hilfe eines Kontrastmittels.
eitrige Entzündung des Zellgewebes

Venenthrombose

Angststörung. Beispielsweise Angst vor Menschenmengen; Tieren (etwa: Spinnen, Insekten, Mäusen); Flugangst, Höhenangst, Angst vor Tunneln, Aufzügen, Dunkelheit; Naturgewalten, Anblick von Blut oder Verletzungen.
Behandlung mit Heilgymnastik, Wärme, Wasser, Elektrotherapie

körperlich

weiche Hirnhaut
Farbstoff in Körperzellen
Mutterkuchen, Nachgeburt
Scheinmittel ohne Wirkstoff
vollständige Lähmung
Geflecht von Nerven, Venen, Lymphgefäßen

Lungenentzündung. Eine außerordentlich gefährliche Erkrankung, die auch zum Tod führen kann. Besonders gefährlich sind im Krankenhaus erworbene Lungenentzündungen.

Eine Impfung ist möglich.

Aus arzthaftungsrechtlicher Sicht kommen insbesondere Diagnosefehler (Röntgenbild behandlungsfehlerhaft falsch ausgewertet) oder Befunderhebungsfehler (Röntgenbild erst gar nicht angefertigt) in Betracht.

Luftansammlung zwischen Brustfell und Lunge

Kinderlähmung

Daumen

Schwere Mehrfachverletzung mit lebensbedrohlichem Charakter, oftmals zusammen mit einem Schädel-Hirn-Trauma. Die Erstversorgung von Polytraumata wird typischerweise im Schockraum des Krankenhauses vorgenommen, wobei die Diagnostik und Behandlung interdisziplinär erfolgt. Oberstes Ziel ist die Behandlung ohne Zeitverlust, Sicherung der Vitalfunktionen (ggf. Reanimation), Blutstillung, körperliche und apparative Untersuchungen.

Teil des Hirnstamms

Siehe unter: Postnukleotomiesyndrom

hinterher

nach der Geburt

Bei Rückenoperationen, besonders bei Bandscheibenoperationen treten häufig bleibende Schmerzen auf, die auf Vernarbungen und Verwachsungen im Wirbelkanal beruhen. Dieses Risiko ist aufklärungspflichtig und darf gegenüber dem Patienten keinesfalls verheimlicht werden.

nach der Operation
PTBS. Die Erkrankung ist die Folge eines psychischen Traumas, das durch außerordentliche Belastungen hervorgerufen worden ist.
Typische Merkmale und Symptome sind: quälende unwillkürliche Wiederholungen des Erlebten (Flashbacks), Albträume, Gleichgültigkeit, Reizbarkeit, Teilnahmslosigkeit, Antriebslosigkeit, Emotionslosigkeit, Verlust der Lebensfreude, Schlafstörungen, Angst und Depressionen, Suizidgedanken.
Ort des bevorzugten Auftretens einer Krankheit
vor der Geburt

Vorbeugung

Vorhersage

Die Prognose zur Lebenserwartung
Lehre von den Erkrankungen des Mastdarms

Herausgetreten

Vorfall (Herausrutschen) eines Gewebes oder Organs aus seiner natürlichen Lage, etwa: der Bandscheibenvorfall (Prolapsus nuclei pulposi).

lebensverlängernd

Vorbeugung, Verhütung von Krankheiten
Vorsteherdrüse. Das Prostatakarzinom ist bei Männern die häufigste Krebserkrankung überhaupt. Die Heilungschancen bei Prostatakrebs hängen in der Hauptsache davon ab, wie frühzeitig das Prostatakarzinom entdeckt wird. Aus arzthaftungsrechtlicher Sicht ist für Diagnosefehler, Befunderhebungsfehler, Behandlungsfehler und Aufklärungsfehler reichlich Raum.
Näher zur Körpermitte

Juckreiz

Neubildung eines Scheingelenks an der falschen Stelle
„seelisch“
Krankhafte psychische Störungen und Veränderungen
Die Wissenschaft von den Zusammenhängen psychischer Vorgänge mit körperlich auftretenden Erkrankungen oder Beschwerden. Psychosomatische Ursachen werden oftmals vorschnell angenommen, wenn der Arzt nicht weiter weiss, anstatt weitere Befunde zu erheben.
Als Wörterbuch der klinischen Kunstausdrücke 1884 erstmals erschienen, bald benannt nach seinem Hauptherausgeber Willibald Pschyrembel (*1. Januar 1901 in Berlin; † 26. November 1987), der es von 1932 (19. Auflage) bis 1982 (254. Auflage) betreute. Es ist das Standardwerk der Klinischen Wörterbücher in allen Fragen der medizinischen Fachwörterwelt. Es ist in jedem Fall unbedingt empfehlenswert, dieses Werk zu Rate zu ziehen.
Siehe auch: Steinlaus.
Besonders wegen der überreichlichen Farbfotos ist es aber nicht für zartbesaitete Gemüter (etwa: Aspirinschlucker, Grippe- Vorsorgeimpfer, Haltbarkeitsdatum-Beobachter, Horrorszenen-Weggucker, Thermalbader, Mittagsschläfler oder Spinnenängstler) oder Hypochonder (siehe etwa unter: AIDS-Phobie) geeignet. Kolossal eklige Abbildungen finden sich bei den Stichwörtern: Adipocire,

Lunge

Die Pulmonalklappe ist die Herzklappe, die verhindert, dass das Blut auf dem Weg in die Lunge in die rechte Herzkammer zurückfließt.

Probe, Ergebnis der Punktion
Einstich zur Entleerung von Flüssigkeitsansammlungen. Die Behandlung birgt das Risiko schwerwiegender Entzündungen, beispielsweise bei einer Kniepunktion.

Eiter

Nierenbeckenentzündung

Q

auch Querschnittsyndrom oder Querschnittläsion genannt. Sie bezeichnet die aufgrund der Schädigung des Rückenmarks eingetretene Lähmung und den Ausfall der motorischen, sensiblen und vegetativen Funktionen. Die Lähmungshöhe indiziert die Schwere der Beeinträchtigungen. Man unterscheidet komplette (keine Restfunktion) und inkomplette (Restfunktionen unterhalb der Rückenmarksschädigung erhalten) Querschnittlähmungen. In Deutschland werden etwa die Hälfte der Querschnittlähmungen durch Verkehrsunfälle verursacht; die andere Hälfte durch Erkrankungen; ein Teil davon ist auch auf Behandlungsfehler zurückzuführen (etwa Rückenoperationen). Die mit einer Q. einhergehenden schwerwiegendsten Lebensbeeinträchtigungen rechtfertigen, sofern sie Folge eines ärztlichen Behandlungsfehlers oder Verkehrsunfalls sind, ein außerordentlich hohes Schmerzensgeld.
Die Schwere der Verletzung führt auch dazu, dass immer Auswirkungen auf den Beruf (Erwerbsschaden), die Arbeiten im Haushalt (Haushaltsführungsschaden) vorhanden sind und auch Umbaumaßnahmen (vermehrte Bedürfnisse) vorgenommen werden müssen.

Vollständige Lähmung aller vier Extremitäten. Diese schwerwiegende Lebensbeeinträchtigung rechtfertigt, sofern ein ärztlicher Behandlungsfehler oder Verkehrsunfall die Ursache ist, ein sehr hohes Schmerzensgeld.

Quere Lage des Kindes in der Gebärmutter: absolute Unmöglichkeit einer normalen Geburt. Da die Lebensgefahr für Kind und Mutter außerordentlich hoch ist, ist eine unverzügliche sectio (Schnittentbindung) indiziert.

R

strahlenförmig

Speiche (einer der Unterarmknochen; der andere heißt Elle = Ulna)

Wurzel

Aufgrund von Gefäßkrämpfen auftretende Minderdurchblutung, meist in den Fingern, oft durch Kälte oder Stress ausgelöst.

Wiederbelebung

Rückfluss

Körpergegend

Wiederzerbrechen von Knochen
medizinische Wiederherstellung, soziale Wiedereingliederung

Mastdarm

Wiedereinpflanzen eines zuvor entnommenen Organs; Wiederherstellung eines abgetrennten Körperteils mittels Mikrochirurgie: z.B.: Finger, Hand, Arm, Fuß, Zeh, Bein, Penis.

Rückverlagerung eines Organs oder Knochens in die richtige Lage
Herausschneiden eines Organs oder Organteils

zurückbleibend

Rückstand

Die vollkommene Wiederherstellung!
Verzögerung, Verlangsamung
Ruhigstellung (etwa zur Knochenheilung)

Netzhaut

zurückliegend

Durchsicht, Kontrolle
Empfangsorgan der Nerven
Rückfall; Wiederkehr einer Erkrankung
eine meist chronisch verlaufende degenerative Autoimun-Erkrankung, deren Ursache nicht hinreichend geklärt ist.

bezeichnet eine Geburt, bei der es Hinweise auf eine erhöhte Gefahr für das Ungeborene oder die Mutter gibt, etwa:

  • nach vorhergehender Risikoschwangerschaft,
  • mekoniumhaltiges (siehe dort) Fruchtwasser,
  • abnorme fetale Herzfrequenz,
  • Blutdruckerhöhung der Mutter,
  • Blutungen.

bezeichnet eine Neugeborenes mit Symptomen, bzw. Risikofaktoren, die auf eine erhöhte Gefährdung hinweisen:

  • Aszidose (Absinken des pH-Werts),
  • Depressionszustand: APGAR-Wert unter 6 (siehe APGAR-Score),
  • Mangelgeborenes (untergewichtiges oder kleines Neugeborenes), Riesenkind (mehr als 4500 Gramm),
  • Neugeborenes von Müttern mit Gestose (siehe dort),
  • Geburt nach Kaiserschnitt = sectio (siehe dort),
  • Geburt aus Beckenendlage (siehe dort),
  • Gelbsucht des Neugeborenen,
  • vorzeitige Plazentaablösung (Plazenta = Mutterkuchen),
  • Mehrlinge,
  • Diabetes der Mutter,
  • Amnioninfektionssyndrom = Infektion der Eihöhle, der Plazenta und eventuell des Fetus während der Schwangerschaft oder Geburt mit Gefahr der Sepsis (siehe dort) für das Kind.

bezeichnet eine Schwangerschaft, bei der eine Gefährdung des Ungeborenen besteht. Risikofaktoren sind etwa:

  • Gestose (siehe dort),
  • Übertragung (ab der 43. Schwangerschaftswoche; die Gefahr liegt in der Funktionsabnahme der Plazenta mit Entwicklung eines latenten Sauerstoffmangels),
  • Inkompatibilität der Blutgruppen zwischen Mutter und Kind,
  • Diabetes,
  • drohende oder beginnende Frühgeburt,
  • frühere Frühgeburten oder Totgeburten,
  • höheres Alter der Mutter,
  • organische Erkrankungen,
  • schwere Schwangerschaftsanämie (Blutarmut),
  • Lageanomalien: Beckenendlage, Querlage (siehe dort); Missverhältnis zwischen kindlichem Kopf und Becken,
  • Beckenanomalien,
  • Mehrlingsschangerschaft,
  • Adipositas (siehe dort) = Übergewicht,
  • Infektionskrankheiten,
  • Missverhältnis zwischen der Größenzunahme des Uterus und der Schwangerschaftsdauer,
  • Blutungen in der zweiten Schwangerschaftshälfte.
Gruppe von vier Muskeln, die vom Schulterblatt zum Oberarmkopf ziehen und das Schultergelenk kappenförmig umgeben.
Gewebe- oder Organzerreißung

S

Eine sich von oben nach unten und hinten nach vorne erstreckende Ebene; in der Bildgebung (Ultraschall = Sonografie; MRT = Magnetresonanz- oder CT = Computertomographie) spielen Sagittalschnitte eine entscheidende Rolle. Die beiden anderen Ebenen werden in der Medizin wie Folgt bezeichnet: Die Transversalebene (auch Axialebene, Horizontalebene oder Transaxialebene) ist die Ebene senkrecht zur Längsachse, im stehenden Menschen also eine horizontale Ebene. Es gibt unendlich viele parallel zueinander liegende Transversalebenen. Die Frontalebene (auch Coronal- oder Koronalebene) ist die bei einer Vorderansicht des Menschen sichtbare Bewegungsebene. Die Frontalebenen teilen den Körper in vorn und hinten. Die Bewegungen in dieser Ebene finden also von links nach rechts oder von oben nach unten statt. In diesen drei Ebenen ergeben sich die Schichtungen, mit denen man den untersuchten Patienten „scheibchenweise“ von der einen zur anderen Seite seines Körpers betrachten kann.
Eine Darstellung der Ebenen des menschlichen Körpers finden Sie hier: Körperebenen.
In Pfeilrichtung (Sagitta = Pfeil)

verborgen

bösartige Geschwulst
siehe: Vakuumextraktion
Verletzung des Gehirns aufgrund einer äußeren Ursache (etwa ein Unfall)
Commotio cerebri (= Gehirnerschütterung). Leichte, gedeckte Hirnverletzung mit nur vorübergehender Funktionsstörung des Gehirns.
Contusio cerebri (= Gehirnprellung). Kein Durchbruch der Gehirnhaut. Die Spätfolgen sind von der Lokalisation der Hirnverletzung abhängig.
Compressio cerebri (= Gehirnquetschung). Die Einklemmung des Gehirns durch Blutungen, Ödeme oder ähnliche Vorgänge kann zu Druckanstieg führen Die Folge ist meist ein lang andauerndes Koma. Zur Druckentlastung kann eine vorübergehende Entfernung eines Teils der Schädeldecke notwendig sein. Dauerhafte Hirnverletzungen sind wahrscheinlich, aber nicht zwingend.
Halsverband, benannt nach dem Erfinder, dem Dresdner Orthopäden, Alfred Schanz (1868 bis 1931); dient zur Ruhigstellung der Halswirbelsäule, etwa bei HWS-Verletzungen (Schleudertrauma) nach Verkehrsunfällen, auch Zervikalstütze genannt. Neuere Statistiken zeigen anscheinend, dass Halskrausen die Heilung in einigen Fällen sogar verschlechtern können.

S. ist nicht nur der Ausgleich für konkret erlittene Schmerzen durch eine Fehlbehandlung oder einen Verkehrsunfall, wie der Begriff vermuten lässt. Vielmehr versteht man darunter den Ersatz für Lebensbeeinträchtigungen und Einbuße an Lebensfreude, die auf dem Gesundheitsschaden beruhen. In Betracht kommen etwa: Beeinträchtigungen im Alltag, beispielsweise die Aufgabe des Hobbys, des Sport; der Verlust von Familie oder Freundeskreis, entstellende Narben, die Verminderung der Heiratschancen, der Verlust der Zeugungsfähigkeit, die Einschränkung des Sexuallebens, der Verlust des Berufs oder Vereitelung des Berufswunsches die dauerhafte Einnahme von Medikamenten, insbesondere von Schmerzmitteln und schließlich psychische Beeinträchtigungen, wie Depressionen oder der Verlust der Lebensfreude aufgrund der Schwere der Verletzungen.

Hodensack

Schnitt, Kaiserschnitt (angeblich ist Julius Caesar per Kaiserschnitt zur Welt gekommen, was unwahrscheinlich ist, aber den Namen geprägt hat). In Deutschland wird jede dritte Geburt als Kaiserschnitt durchgeführt. Für normale Situationen bei einer Entbindung ist ein Kaiserschnitt nicht in Erwägung zu ziehen. Er ist erst dann eine Alternative zur vaginalen Geburt, wenn dem Kind Gefahren (etwa bei: abgeklemmte Nabelschnur oder Beckenendlage) drohen und deshalb im Interesse des Kindes gegen die Interessen der Mutter ernsthafte Gründe für eine Schnittentbindung sprechen. Die Mutter muss dann nach der Rechtsprechung die grundlegende und ganz sicher auch schwierige Entscheidung treffen, ob sie selbst das Risiko einerSchnittentbindung auf sich nimmt oder ob das Verletzungsrisiko beim Kind bleiben soll. Wenn sich deutliche Anzeichen dafür entwickeln, dass sich der Geburtsvorgang in die Richtung auf die Entscheidungssituation hin entwickeln kann, in der eine Schnittentbindung notwendig oder zu einer echten Alternative zur vaginalen Entbindung wird, muss unverzüglich aufgeklärt werden. Zwischen dem Entschluss zur Notsectio und der Durchführung des notfallmäßigen Kaiserschnitts soll möglichst wenig Zeitvergehen (E-E-Zeit = Entschluss-Entbindung-Zeit); keinesfalls darf es länger als zwanzig Minuten dauern, so gibt es die arzthaftungsrechtliche Rechtsprechung vor.

Beruhigungsmittel

durch Beruhigungsmittel bewirkte Betäubung

Abschnitt

nachfolgend, zweitrangig
verletzungsbedingte, posttraumatische Arthrose, also die degenerative Gelenkveränderung als Spätfolge eines Unfalls
Der alte Mensch
greisenhaft
Empfindungsfähigkeit
Der Sinn
Blutvergiftung. Diese kann auch durch multiresistente Krankenhauskeime (etwa: MRSA) ausgelöst werden, dann sind zusätzliche Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen in klinischen Einrichtungen erforderlich gemäß Infektionsschutzgesetz.
keimbehaftet, verseucht mit Keimen
Scheidewand; meistens gemeint: Nasenscheidewand
als S. wird eine Kurzschlussverbindung mit Flüssigkeitsübertritt zwischen üblicherweise getrennten Gefäßen oder Hohlräumen bezeichnet; aufgrund von Fehlbildungen kann ein S. natürlicherweise vorkommen – er kann auch künstlich angelegt werden.
Teil der Schädelbasis zwischen Augenhöhlenwand und Nasenmuschel
Teil des Dickdarms
Lederhaut des Auges
Krankhafte Verhärtung von Geweben oder Organen

seitliche Verbiegung der Wirbelsäule mit Drehung der Wirbelkörper (Schiefwuchs). Eine Operation ist erst dann indiziert, wenn jegliche konservativen Behandlungsmöglichkeiten (Abwarten, Trainings, Physiotherapie, REHA-Sport, Korsett) ausgeschöpft sind und keinen Erfolg erbracht haben. Bei einer operativen Therapie besteht das Risiko neurologischer Störungen bis hin zur Querschnittlähmung.

Gesichtsfeldausfall

körperlich

schläfriger Zustand

Ultraschallaufnahme

Krampf

Krampfzustand

Samen

Schließmuskel: Der „Pupillenverenger“ führt zur Verengung der Pupille. Der Ringmuskel des Mundes bildet die fleischige Grundlage der Lippen. Der „Ösophagusmund“ verschließt den Eingang in die Speiseröhre. Der „Magenpförtner“ ist der Schließmuskel am Magenausgang. Der Anus hat einen äußeren und einen inneren Schließmuskel. Der Harnröhrenmuskel liegt um die Harnröhre und ermöglicht die Blasenentleerung.
Knorpelvorsprung, Dornfortsatz

Rückenmarkskanal

zum Rückenmark, zur Wirbelsäule gehörend
Entfernung der Milz
Degenerative Erkrankung (Verschleiß) der Wirbelbogengelenke
„Wirbelgleiten“: Verschiebung zweier Wirbel gegeneinander, meist im unteren Lendenwirbelbereich.

Wirbelentzündung

Wirbelsäulenversteifung: Der Nutzen von Versteifungsoperation  (Spondylodese = Wirbelkörperverblockung) ist umstritten, die Erfolgsaussichten sind beschränkt. Beschränkte Erfolgsaussichten dürfen nicht verschwiegen oder verharmlost werden. Außerdem muss darüber aufgeklärt werden, dass die Versteifung von Wirbelkörpern zwangsläufig zur Mehrbelastung anderer Gelenke führt, was wiederum deren Verschleiß beschleunigt und Folgeerkrankungen, sowie Folgeoperationen nach sich zieht.
Entzündung der Bandscheibe und angrenzender Wirbelkörper
Wirbelabgleiten: Abgleiten eines Lendenwirbels
Arthrose der Wirbelkörper
schwammartige Schicht im Inneren der Knochen

Auswurf

Unter einem stationären Aufenthalt (Behandlung) versteht man die Aufnahme in ein Krankenhaus oder in ein Pflegeheim in Abgrenzung zur ambulantenen Behandlung. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist eine Behandlung vollstationär, wenn sie sich zeitlich über einen Tag und eine Nacht erstreckt. Sie ist ambulant, wenn der Patient die Nacht vor und die Nacht nach dem Eingriff nicht im Krankenhaus verbringt, und schließlich teilstationär, wenn es sich um Behandlungen handelt, die über einen gewissen Zeitraum hinweg in einzelnen Intervallen erfolgen.
Petrophaga lorioti; petrophaga = Steinfresser, vermutlich vorgeschichtliche Einschleppung aus dem Weltraum auf die Erde durch Metereoiteneinschläge. Die S. ist ein von Loriot, d.i.: Vicco von Bülow (1923-2011) erfundenes und gezeichnetes Nagetier aus einem Fernsehsketch aus dem Jahre 1976, das 1983 als fingierter Lexikonartikel Eingang in den Pschyrembel fand. Seitdem ist der fachkundige und humorvolle Text immer wieder variiert und verbessert worden.
Als seltene Tierphobie, gekennzeichnet durch eine dauerhafte und unangemessene Furcht vor Steinläusen ist auch die Steinlausphobie bekannt.

die rudimentäre Schwanzwirbelsäule

Herzschmerzen, Herzkrampf
Verengung von Körperkanälen
mplantat, das als Gefäßstütze in ein Gefäß eingesetzt wird, um es offen zu halten und zu stabilisieren.

Brustbein

Schielen

Hochgradige Verengung eines Körperkanals
Kropf, Vergrößerung der Schilddrüse
akute Blutung in den Subarachoidalraum (siehe dort) Die Subarachnoidalblutung geht mit plötzlichem schwersten Kopfschmerz und Nackensteife einher. 40 Prozent der Patienten versterben innerhalb der ersten 30 Tage; von den Überlebenden bleiben 25 bis 50 Prozent schwer behindert.
mit Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit gefüllter Raum
unter der harten Hirnhaut gelegen
unter der Haut, unter die Haut

Teilverrenkung

fast vollständig
Ernährungsstörung und Veränderung von Weichteilgeweben und Knochen, siehe unter: Sudeck-Syndrom.
Schmerzhafte Weichteil- und Knochenveränderungen aufgrund Fehlheilung nach Operationen oder Verletzungen. Beim Morbus Sudeck können außerdem Körperwahrnehmung, Beweglichkeit und andere Körperfunktionen gestört sein. Es handelt sich um einen schwerwiegenden Folgeschaden.
Furche, Rinne
das höhere, obere

Wade

Krankheitszeichen
Verknöcherungen, hauptsächlich am Faserknorpelring der Bandscheibe

Knochenverbindung durch Bindegewebe

bezeichnet eine Kombination von verschiedenen Krankheitszeichen, die typischerweise gleichzeitig und gemeinsam auftreten
„Gelenkschmiere“
ein Organsystem oder den ganzen Körper betreffend
die Anspannungs- und dadurch Blut- Ausströmungsphase des Herzens
Untersuchung von Organen mit radioaktiven
Substanzen