Anwälte für Schmerzensgeld in Bremen

Grundlegende Entscheidungen im Medizinrecht

Die grundlegenden Entscheidungen sind keine aktuellen Entscheidungen (solche finden sich bei den News); es sind richtungweisende Gerichtsentscheidungen von zentraler Bedeutung. So sind beispielsweise die Grundsatzentscheidungen des Bundesgerichtshofs zum Schmerzensgeld von 1955 und zu hirnorganischen Schädigungen von 1992 keineswegs veraltet, sie sind noch immer aktuell.

Grundlegende Entscheidungen zum Arzthaftungsrecht

Ein unterzeichnetes Einwilligungsformular ist – sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht – ein Indiz für den Inhalt des Aufklärungsgesprächs: Bundesgerichtshof (BGH), Urteil vom 28.01.2014, Az.: VI ZR 143/13,
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Bei einfach gelagerten Fällen kann der Patient auch telefonisch in einen bevorstehenden Eingriff einwilligen,
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Entscheidende Aspekte bei Anwendung von Außenseitermethoden durch den behandelnden Arzt,
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Die Pflicht des Arztes den Patienten über das im Einzelfall erhöhte, mit dem Eingriff spezifisch verbundene und für die Lebensführung des Patienten bedeutsame Risiko aufzuklären – und die Voraussetzungen eine hypothetischen Einwilligung,
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Erhöhtes Schmerzensgeld bei hirnorganischen Schädigungen (Geburtsschäden),
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Die höchstrichterliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sieht den Anspruch auf Schmerzensgeld nicht als gewöhnlichen Schadensersatzanspruch, sondern als einen Ausgleichsanspruch mit einer doppelten Funktion,
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Das Selbstbestimmungsrecht des Patienten umfasst das Recht, umfassend aufgeklärt (oder nicht aufgeklärt) zu werden und jeder medikamentösen, operativen oder sonstigen Behandlungsmaßnahme zuzustimmen oder sie abzulehnen,
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