Anwälte für Schmerzensgeld in Bremen

10 hilfreiche Tipps

Hier finden Sie unsere hilfreichen Tipps zu den Themen Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und Geburtsschaden.

10 Tipps

1. Was genau versteht man unter einem Behandlungsfehler?
Wenn ein Patient einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsucht, dann schließen beide einen Vertrag über die Behandlung (Behandlungsvertrag). Dieser Vertrag begründet gegenseitige Verpflichtungen. Der Patient oder seine Krankenkasse schulden das Entgelt für die Behandlung. Der Behandler schuldet die Behandlung. Er schuldet nicht, dass der Patient wieder gesund wird. Einen solchen Erfolg kann niemand garantieren. Der Arzt schuldet aber eine Behandlung gemäß den fachärztlichen Standards. Nach ihnen muss er die Behandlung ausrichten. Ein Ausbrechen aus den Facharztstandards ohne Zustimmung des Patienten ist nicht zulässig.
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2. Wie umfangreich muss ein Arzt Patienten aufklären und wann liegt ein Aufklärungsmangel vor?
Die Entscheidung eines Patienten für oder wider eine ärztlichen Operation ist für ihn ungemein schwer, manchmal lebensrettend, bisweilen mit dem Risiko des Todes behaftet.
Die Aufklärung ist (§ 630e BGB) deshalb eine der zentralen ärztlichen Pflichten.
Die ordnungsgemäße Aufklärung muss nicht der Patient, sondern der Arzt beweisen.
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Schauen Sie auch am 15.02.2018 hier vorbei, wenn wir unseren zweiten Tipp veröffentlichen: Was kann ich selber tun, wenn ich den Verdacht habe, falsch behandelt oder aufgeklärt worden zu sein?